DIY Deko: Lettering und Watercolor auf Leinwänden

Dieser Beitrag enthält Werbung für MH&P – das Keilrahmen Werk

 

Heute darf ich euch etwas richtig Cooles zeigen. Es gibt nämlich tatsächlich Leinwände, auf denen man direkt Lettern kann! So habe ich tolle Wandbilder belettert als Deko für mein Zuhause. Außerdem habe ich Leinwände für Aquarellmalerei ausprobiert und dieses wunderbare Kaktusbild gemalt, das ihr ganz einfach nachmalen könnt.

 

Passend zu den Themen Watercolor und Lettering habe ich auch eine kleine Ankündigung für euch. Hier auf dem Blog wird es nämlich bald eine große Veränderung geben. Ich habe euch ja schon gesagt, dass ich gerade an einem Onlinekurs zum Thema Handlettering arbeite. Da ich mich auch viel mit dem Thema Illustration beschäftige und gerne mehr in diesem Bereich arbeiten möchte, wird es bald einen zweiten Blog geben! Das Thema Lettering zieht um, auf den neuen Blog und Frau Liebling wird sich dann nur noch rund um DIY drehen. Auf dem neuen Blog geht es dann um Handlettering, Illustration und meiner liebe zur Natur. Schon eine ganze Weile hat es in mir gebrodelt und ich wusste, ich brauche eine Veränderung! Erst im Januar habe ich mich ja selbstständig gemacht und ich bin immer noch froh diesen Schritt getan zu haben.

Wie der neue Blog heißen und aussehen wird, erfahrt ihr nach und nach in meiner Instastory im Frau Liebling Profil. 🙂

 

Handlettering auf Leinwand

Ernsthaft, man kann mit Brushpens auf Leinwänden lettern? Das geht tatsächlich! Allerdings benötigt man dafür spezielle Leinwände.  Die Leinwände “for Marker” von das Keilrahmen Werk haben eine extra glatte Beschichtung, sodass man auf ihnen mit den Brushpens arbeiten kann. Ich war zuerst ziemlich skeptisch, ob das tatsächlich funktionieren kann und habe mich erstmal vorsichtig herangetraut.

Für das Bild unten, habe ich einen Tombow Brushpen verwendet und mit beiden Seiten gearbeitet. Die Tombow Brushpens sind ja eher die Diven unter den Brushpens und fransen eigentlich so gut wie immer etwas aus. Deswegen würde ich nicht mehrere Bilder mit den Stiften belettern. Ansonsten muss man einfach damit rechnen, dass die Stiften danach etwas mitgenommen sind.

Für das zweite Bild habe ich den Brushpen von edding verwendet. Das Ergebnis gefällt mir richtig gut, weil die Farbe so unterschiedlich intensiv geworden ist.

Insgesamt trocknet die Farbe eigentlich recht schnell. Allerdings habe ich beim ersten Bild mehrfach über das Lettering gemalt, sodass ich das Bild mindestens eine Stunde habe trocknen lassen. Die Kanten der Letterings sind nicht super scharf, aber ich finde das braucht es bei einem Wandbild auch nicht. Ich finde die Leinwände sind eine tolle Möglichkeit, um schöne Wandbilder für die eigene Deko oder als individuelles Geschenk zu gestalten.

 

 

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Watercolor auf Leinwand

Auf Leinwänden habe ich tatsächlich noch nie mit Aquarellfarben gemalt. Dabei wirkt ein Bild auf einer Leinwand gleich viel besonderer als auf einem Blatt Papier. Um auf normalen Leinwänden zu malen, muss man diese wohl erst mit einer speziellen Grundierung bepinseln. Das wäre schon ein Grund für mich, weswegen ich beim Papier bleiben würde. Aber zum Glück gibt es auch spezielle Watercoloer-Leinwände von das Keilrahmen Werk, für so faule Menschen wie mich.

Ich arbeite beim Malen mit Aquarellfarben generell mit sehr viel Wasser, weil ich diese typischen Wasserflecken sehr mag. Die Leinwände verhalten sich aber nicht ganz wie Aquarellpapier, weswegen meine Kanten beim ersten Versuch sehr ausgelaufen sind. Man muss also erstmal die richtige Technik finden, um auf den Leinwänden zu arbeiten. Praktischerweise befindet sich an der Rückseite der Leinwand ein Stück zum ausprobieren. Allerdings habe ich das natürlich erst hinterher entdeckt. 🙂 Nachdem ich mich also ein wenig ausprobiert habe, hat das Malen auf der Leinwand super funktioniert. Ich finde die Farben leuchten ganz wunderbar und sind schön ineinander verlaufen.

Ich werde auf jeden Fall noch ein paar Leinwände bemalen. Ob als Geschenk oder Deko für meine Wohnung. 🙂

 

 

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Das Kaktusbild steht übrigens aktuell in meiner Küche und findet bald seinen Weg an die Wand. Ich habe auch direkt noch ein zweites Bild gemalt. Und zwar habe ich mich mal wieder an Blüten und speziell an Rosen versucht. Ich finde das Ergebnis ist gar nicht so schlecht geworden. Allerdings hatte ich zuerst ein riesiges Herz in die Mitte gemalt (ich wollte darauf lettern ) und habe dann die Rosen drum herum gemalt. Das Ergebnis ist furchtbar kitschig geworden und ich werde das Bild wohl im Schrank verstecken müssen. 😀 Habt ihr auch solche Meisterwerke des Grauens?

 

 

Ich wünsche euch einen schönen Sonntag! Lasst es euch gut gehen! 

Hallo, ich bin Judith! Ich liebe es kreativ zu sein und möchte mit meinem Blog andere Menschen dazu inspirieren selbst kreativ zu werden. Denn jeder kann kreativ werden und gerade in der Zeit von Massenproduktion gibt es nichts wertvolleres als etwas Selbstgemachtes!

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